Gedächtnistraining - 'Lernen im Schlaf' (?)

- effizienter lernen und lehren -

Das merk ich mir: memoPower.de

            

Reinhold Vogt, Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer: memoPower.de

 

 

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 Auszug aus den ...


  memo
News
vom 8. Juni 2006
 als zusätzlicher Impuls für TeilnehmerInnen der memoPower-

 Gedächtnis-Trainings und für andere Führungskräfte, Spezialisten,

 Verkäufer, Eltern, ...

 

 aktuelle Auflage: 16.356  -  Deutsche Bibliothek ISSN:  1610-5303


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 Guten Tag,
 liebe Leserin, lieber Leser,

 

 leider hatte ich es zeitlich nicht geschafft, eine Mai-Ausgabe der
 memoNews zusammenzustellen. Um so mehr wünsche ich Ihnen deshalb,

 dass Sie von den folgenden Beiträgen einen besonderen Nutzen haben.

 

 - Diesmal geht es unter Anderem um wissenschaftliche Erkenntnisse,
   wie Sie Ihre Gedächtnis-Leistungen durch Schlaf fördern können:
   'Lernen im(?) Schlaf'.

 

 - Außerdem können Sie zum Beispiel testen, ob Sie in der Lage sind,

   zwei Ihnen noch unbekannte Symbole 'richtig' zu bezeichnen ...

 

 Gern mache ich Sie auch auf die neuen Termine der verschiedenen

 memoPower Gedächtnis-Trainings aufmerksam: Hier

 

 

 Beste Grüße aus Waldbröl
 - Ihr Reinhold Vogt -
 Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer

 

 

 

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 Inhalt
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 01. So fördern Sie 'verstehendes Lernen' (und Lehren)

 02. "Schwer kapierbare Lerninhalte so einfach darstellen, dass ..."

 03. entfernt

 

 04. Auch Sie erkennen wahrscheinlich sofort "kikki" und "bubba".

 05. Forscher filmen neuronale Lernprozesse.

 06. "Lernen im Schlaf"? - Anteil des Schlafens am Lernprozess.

 

 07. Die besten Wiederholungen sind die Anwendungen des Gelernten!

 

 

 

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 01. So fördern Sie 'verstehendes Lernen' (und Lehren)

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 "Zunächst muss leider konstatiert werden, dass bisher nicht geklärt
  werden kann, wie man nun konkret zum Verständnis eines Lerninhaltes

  kommen kann. Nach dem derzeitigen Wissensstand gibt es keine einfache
  Struktur
und auch keinen Königsweg der Förderung effizienten Lernens
  und Denkens.
"

 

 (Professor Maike Looß, Professorin für Biologie und Didaktik der

  Biologie, Technische Universität Braunschweig in 'Lerntypen?'

  ifdn.tu-bs.de/didaktikbio/docs/looss_Lerntypen.pdf, S. 12)

 

 

 

 Nach meiner persönlichen Auffassung, hängt (auch) das verstehende

 Lernen ganz wesentlich vom hierzu passenden Vorwissen ab!

 

 

 - Verstehendes Lernen baut immer auf (Basis-)Informationen auf!

 

   Lernende haben oftmals mit dem verstehenden Lernen Schwierigkeiten, 
   weil sie die zugrunde liegenden Basis-Informationen (noch) nicht
   kennen
oder diese (noch) nicht verstehen. - Verstehendes Lernen' ist
   um so
erfolgreicher, je mehr passendes und reproduzierbares Fakten-
   Wissen zur Verfügung steht! 
 

   Lehrende sowie Buch- / eLearning-Autoren können das verstehende
   Lernen entscheidend erleichtern, indem sie dazu beitragen, dass die
   Lernenden auch die betreffenden Basis-Informationen beherrschen (im

   Sinne von reproduzieren können).

 

 

 - Utopie: Alle wichtigen Lerninhalte 'verstehend' zu lernen zu können.

   Auch wenn das 'verstehende Lernen' gegenüber dem bloßen Einprägen und
   Reproduzieren eine 'höhere Qualität' zu haben scheint, so sollte man
   realistisch bleiben: Es ist eine Utopie, alle wichtigen Lerninhalte
   'verstehend' zu lehren bzw. lernen zu können - das wäre auch alles
   andere als ökonomisch!

 

   Beispiel: Für wen ist es wirklich erforderlich, technisch darlegen zu
   können, wie ein PC oder das Internet funktioniert? Möglichst viele
   Menschen sollten zwar die Handhabung dieser Medien beherrschen, aber

   sie brauchen diese Medien nicht wie ein Profi zu verstehen

   Jeder Mensch sollte zwar in der Lage sein, bestimmte Dinge (welche?)
   nicht nur zu wissen, sondern sie in einem gewissen Umfang auch
   'verstanden' zu haben. Es scheint aber ein Irrweg zu sein, das
   verstehende Lernen als das einzig wahre Ideal anzusehen.
 

 

 - 'Lernen' wird von vielen Menschen als schwer empfunden!

   Selbstverständlich sollten bereits Kinder und Jugendliche in der
   Schulzeit darin gefördert werden sollen, möglichst 'verstehend' zu
   lernen! - Häufig fehlt jedoch sowohl bei Kindern, Jugendlichen als
   auch bei Erwachsenen allein schon das Know-how, Basis-Informationen

   effizient einprägen und reproduzieren zu können. Deshalb wird
   'Lernen' von so vielen Menschen als schwer empfunden!

 

   'Verstehendes Lernen' ist um so erfolgreicher, je mehr passendes und
   reproduzierbares Faktenwissen zur Verfügung steht!  - Das Erlernen
   von Faktenwissen kann dadurch entscheidend erleichtert werden, dass
   geeignete Lern- und Gedächtnis-Techniken angewendet werden!

 

 

 

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 02. "Schwer kapierbare Lerninhalte so einfach darstellen, dass ..."

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 Fachleute beherrschen ihr Arbeitsgebiet bestens: Für sie ist das alles

 "überhaupt kein Problem".

 

 Lernende haben jedoch eine andere Betrachtungsweise. Für sie sind die

 zu lernenden Inhalte immer etwas Neues - mitunter in riesig

 erscheinenden Ausmaßen und in großer Komplexität. Manche Zusammenhänge

 sind für die Lernenden nur mit großer Anstrengung nachvollziehbar,

 manche Details sind überhaupt nicht logisch begründbar; "Das ist

 einfach so!"

 

 Die beste Basis für das Lernen ist, die betreffenden Inhalte zunächst

 einmal zu verstehen - die Informationen relativ dauerhaft wiedergeben

 zu können, ist ein völlig anderer Aspekt. (Verstanden zu haben,

 bedeutet noch lange nicht, den Inhalt auch wiedergeben zu können; Lern-

 Inhalte wiedergeben zu können, ist auch ohne detailliertes Verständnis

 möglich und in vielen Fällen auch akzeptabel, siehe oben, Punkt 01.)

 

 Für das Verständnis des Lerninhaltes tragen die Lehrenden(!) den

 größten Teil der Verantwortung; denn was sonst wäre ihre Aufgabe? Dies

 zu akzeptieren ist umso wichtiger, weil deren Lehrtätigkeit sogar einer

 Vielzahl von Lernenden zu Gute kommen soll.

 

 Als 'Lehrende' sind hierbei insbesondere gemeint:

 

 - Instruktoren in der Einarbeitung neuer Mitarbeiter,

 - SeminarleiterInnen in der beruflichen Weiterbildung,

 - Beteiligte in eLearning-Projekten,

 - LehrerInnen an öffentlichen Schulen sowieso.

 

 

 Engagierte Lehrende könnten sich zum Beispiel daran orientieren, wie

 manche Wissenschafts-Autoren selbst hoch komplizierte Inhalte so

 an-schau-lich darstellen, dass auch Laien sie leicht verstehen können.

 Manches, was speziell für Kinder produziert wird, zum Beispiel

 für die 'Sendung mit der Maus', ist sogar auch für Erwachsene attraktiv

 und lehrreich!

 

 Engagierte Lehrende in der Erwachsenenbildung könnten sich daraus

 folgenden allgemein gültigen Vorsatz ableiten:

 

 "Ich versuche, insbesondere schwer verstehbare Lerninhalte so einfach

  darzustellen, dass sogar 14-Jährige sie nachvollziehen können."

  

 Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl wirkungsvoller Lern- / Gedächtnis-

 Techniken, welche die Lehrenden einsetzen können, um die Lern- und

 Behaltensprozesse auf Seiten der Lernenden erheblich zu erleichtern!

 

 

  Kostenfreies mini-Gedächtnistraining ('kreatives Lern-Denken')
 
in sechs Teilen

 

 

 

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 04.  Auch Sie erkennen wahrscheinlich sofort "kikki" und "bubba".

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 In einer früheren memoNews-Ausgabe hatte ich davon berichtet, dass

 mich vor vielen Jahren eine Teilnehmerin meines Gedächtnistrainings

 durch ihre Erklärung verblüfft hatte, wie sie sich Zahlen merke: Sie

 erzählte, dass sie sich Zahlen über deren Farben und deren Platzierung

 auf einer schlangenähnlichen Form einpräge ...

 

 Es ist bekannt, dass etwa ein Promille der Menschen Wissens-

 Informationen auch als Klänge oder Geschmacksempfindungen wahrnimmt

 und sich über diesen Umweg auch wieder daran erinnern kann (überwiegend

 Frauen). - Dieses Phänomen wird als 'Synästhesie' bezeichnet.

 

 

 Kürzlich las ich im SPIEGEL (10/2006) ein Interview über die Entdeckung
 von 'Spiegelneuronen' und deren Funktion. Der amerikanische Neurologe
 Ramachandran fragte in diesem Interview seine beiden Gesprächspartner,

 welches der folgenden Symbole wohl 'bubba' und welches wohl 'kikki'

 heiße:

 

Was ist "bubba", was ist "kikki"?

 

 Bitte 'überlegen' Sie doch auch einmal! - Die 'richtige' Lösung finden
 Sie unterhalb des nächsten Beitrags.

 

 

 

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 05.  Forscher filmen neuronale Lernprozesse

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 - Wie laufen Lernprozesse im Gehirn ab? zeus.zeit.de/idw_neu/162342.xml
 - Wie sehr kann sich das Gehirn im erwachsenen(!) Organismus noch
   umorganisieren?
 - Wie stabil sind Lernerfolge?

 

 Diese Fragen ergründen der Bochumer Neuroinformatiker Hubert Dinse und
 der Houstoner Elektrotechniker Valery Kalatsky mit einer neuen Technik
 anhand des Sehsystems. - Lesen Sie bitte ggf. hier weiter:

 http: //zeus.zeit.de/idw_neu/162342.xml

 

 

===

 

 

 Die 'richtige' Lösung zu "kikki" und "bubba":

 

 Der SPIEGEL: "98% aller Leute, egal ob sie nun Englisch, Hindi oder 

 Deutsch sprechen", benennen das sternförmige Gebilde mit "kikki", das

 rundliche Gebilde mit "bubba".

 

 Eine bestimmte geometrische Form assoziiert also eine bestimmte Art von
 Klang!

 

 Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, zur selben Lösung gekommen sind,

 aber sich selbst nicht als 'Synästhesist' einschätzen, dann können Sie
 nun vielleicht erahnen, was 'Synästhesie' ungefähr bedeutet und welche

 Auswirkungen dieses Phänomen für das Gedächtnis haben könnte.

 

 

 

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 06.  "Lernen im Schlaf"? - Anteil des Schlafens am Lernprozess!

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 Vor etwa 25 Jahren veröffentlichte Günther BEYER das Buch 'Superwissen 
 durch Alpha-Training: Lernen im Schlaf, Superlearning, ...'

 

 Ich hatte mir damals die für das 'Lernen im Schlaf' erforderlichen

 Hilfsmittel besorgt (Cassetten-Recorder, besprochene Toncassette mit

 einer Spieldauer von etwa 5 oder 10 Minuten und eingebauter

 Endlosschleife, Kopfkissen-Lautsprecher, Zeitschaltuhr) und

 entsprechende Selbstversuche unternommen. Als Lerninhalte hatte

 ich italienische Vokabeln ausgewählt. - Leider konnte ich keine

 Erfolge feststellen.

 

 Allerdings hatte ich eine wichtige Empfehlung von BEYER nicht

 umgesetzt, nämlich jeweils (nur) diejenigen Vokabeln nachts vom Tonband

 abspielen zu lassen, mit denen ich mich am Tag zuvor beschäftigt hatte.

 Denn wenn das 'Lernen im Schlaf' wirklich funktionieren sollte, dann

 hätte ich das mit bis dahin noch unbekannten Lerninhalten erleben

 wollen ...

 

=

 

 Inzwischen ist es um die Idee 'Lernen im Schlaf' ruhig geworden.

 Allerdings wird dieser Begriff auch heute noch gern genutzt, um

 Aufmerksam für einen völlig anderen Effekt zu erlangen: 'Lernen vor
 dem Schlaf'.

 

 

 In meinem eBook "17 LernTipps" habe ich begründet, warum das Lernen
 vor
 dem Schlafen
wirkungsvoll und die Empfehlung unserer Großeltern,
 "das Buch unter's Kopfkissen legen" berechtigt zu sein scheint.

 

=

 

 Aufgrund der neuen technischen Möglichkeiten (neue Bild gebende

 Verfahren zur Beobachtung des Gehirns in Aktion) wurden in den letzten

 Jahren zahlreiche wissenschaftliche Tests durchgeführt, um auch die

 Auswirkung des Schlafs auf unsere Lernfähigkeit und auf unsere

 Gedächtnis-Leistungen zu untersuchen.

 

 Zwei Versuchsgruppen hatten zum Beispiel die selben Lernaufgaben zu

 bewältigen: Eine Gruppe lernte vormittags, die andere Gruppe am Abend

 vor dem üblichen Nachtschlaf. Jeweils acht Stunden später wurden die

 Lernerfolge geprüft: Das markant bessere Lernergebnis erzielte die

 Gruppe, die in der Zwischenzeit ihren Nachschlaf gehalten hatte.

 

 

 weitere Informationen:

  •  Beteiligung des Schlafes am Lernen:

     3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/67829/index.html
     

  •  Schlafen und Fakten-Gedächtnis / Bewegungs-Gedächtnis
     http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/28.11.2004/1115732.asp

     2. Text: www.kfg.uni-luebeck.de/Data/Statement%20Born.doc
     

  •  Tiefschlaf und Gedächtnis: www.quarks.de/dyn/28586.phtml
     

  •  Gedächtnis und Schlafrhythmus
     www.3sat.de/3sat.php?
     www.3sat.de/nano/cstuecke/60992/index.html
     

 

 

 Fazit:

  1. Lernen kurze Zeit vor dem Einschlafen erhöht den Lernerfolg.

  2. Fehlender / unzureichender Tiefschlaf beeinträchtigt die Gedächtnis-
    Leistung für Wissensinhalte.

  3. Fehlender / unzureichender 'Leichtschlaf' (REM-Phase) beeinträchtigt die Gedächtnis-Leistung für Bewegungsabläufe.

  4. Wiederholungen (an verschiedenen Tagen) fördern die Gedächtnis-Leistung.

 =

 

 Falls Sie Fremdsprachen-Vokabeln leichter lernen wollen, dann empfehle

 ich Ihnen meine Tipps, die im eBook 'Sieben Alternativen zum nutzlosen

 Vokabelheft' zusammengefasst sind (PDF, 23 Seiten, 14 Abbildungen;
 3,95 EUR): Vokabellernen

 

Sieben Alternativen zum nutzlosen Vokabelheft

 


 

 

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 07.  Die besten Wiederholungen sind die Anwendungen des Gelernten!

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  1. "Repetition est mater studiorum." - "Die Wiederholung ist die
    Mutter des Lernens."

  2. Die besten Wiederholungen sind die praktischen Anwendungen des
    Gelernten!

  3. Die zweitbeste (besonders effiziente) Art des Wiederholungs-
    Lernens ist die mit Hilfe von Lernkarten / MemoCards.

 Zum Erstellen und komfortablen Ausdrucken von Lernkarten / MemoCards
 steht Ihnen die hervorragende Software memoCARD zur Verfügung!

 

 Download der kostenfreien Prüfversion von memoCARD.

 

= = =

 

 Sehr geehrter Herr Vogt,
 
 ich habe im letzten Jahr das MemoCard-StarterSet bei Ihnen erworben.  
 
Nebenbei gesagt: Ich bin mit dem Programm
memoCARD sehr zufrieden.

 

 Nach dem Einbau einer neuen Festplatte muss ich ihr Programm nun neu 
 installieren ...

 

 Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

 Reinhard Manthey, Praxis für Lerntherapie, Köln

 

 

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sind jedoch urheberrechtlich geschützt.

 
 
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