So stärken Sie Ihr 'Muskelgedächtnis'

- effizienter lernen und lehren -

Das merk ich mir: memoPower.de

            

Reinhold Vogt, Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer: memoPower.de

 

 

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  memoNews vom 1. September 2006
 als zusätzlicher Impuls für TeilnehmerInnen der memoPower-

 Gedächtnistrainings und für andere Führungskräfte, Spezialisten,

 Verkäufer, Eltern, ...

 

 aktuelle Auflage: 16.773  -  Deutsche Bibliothek ISSN:  1610-5303

 


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 Guten Tag,
 liebe Leserin, lieber Leser,

 

 in den letzten Tagen haben wir erfahren: Pluto gilt nicht mehr als

 neunter Planet unseres Sonnensystems.

 

 In diesem Zusammenhang erinnerte der 'Kölner Stadtanzeiger' an die

 bislang so gut passende Merkhilfe

     'Mein Vater Erklärt Mir Jeden Sonntag Unsere Neun Planeten'

 mit den Anfangsbuchstaben für Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter,

 Saturn, Uranus, Neptun und Pluto.

 

 Was ich schon lange nicht begreifen konnte: Warum wurde stets 'Sonntag'

 als Gedächtnisstütze für 'Saturn' genannt? - 'Samstag' (Saturday) wäre

 doch schon immer viel nahe liegender gewesen ...

_

 

 Viel nahe liegender - weil besonders wirkungsvoll - sind auch die von

 mir seit Jahren präsentierten alternativen Lern- / Gedächtnistechniken.


 Im Oktober führe ich wieder mehrere offene Trainings durch. Nutzen Sie

 diese Möglichkeiten, Ihr Lern- / Gedächtnispotenzial künftig leichter

 zu aktivieren; melden Sie sich bitte rechtzeitig an! (siehe Punkt 02.)

 

 

 Beste Grüße aus Waldbröl, der 'Stadt im Grünen'
  - Ihr Reinhold Vogt -
 Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer

 

 

 

 P.S.:

 Senden Sie die memoNews an zehn Freunde / ArbeitskollegINNen weiter;
 sie werden es Ihnen danken.

 

 
 

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 weitere Inhalte
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 01. So stärken Sie Ihr 'Muskelgedächtnis' / 'Körpergedächtnis'

 02. Lassen Sie sich informieren ... und begeistern!

 03. Leserzuschrift: "Ein tolles Programm, das ich wahrscheinlich ..."

 04. Gastbeitrag von Edi Bauer: 'Lernlandkarten'

 

 05. Spezieller Zusatz-Nutzen der Software memoCARD / kostenfrei

 06. So arbeiten Sie sich cleverer in ein neues Fachgebiet ein.

 07. Sind Sie für die Effizienz von Bildungsmaßnahmen verantwortlich?

 08. "Welche Kleinigkeiten mitunter zur Lernunfähigkeit führen."

 


 

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 01. So stärken Sie Ihr 'Muskelgedächtnis' / 'Körpergedächtnis'

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 Sehr geehrter Herr Vogt,
 

 seit einiger Zeit lese ich Ihre memoNews und habe mir auch schon
 einige Techniken daraus für private Zwecke zu Nutze machen können.
 

 Nun habe ich eine ganz spezielle Frage zum Thema Muskelgedächtnis.
 Ich arbeite nach langer Pause seit kurzem wieder als Tanzlehrerin und
 möchte meinen Tanzschülern, vor allem den Älteren, das Tanzen-Lernen
 ein wenig erleichtern.


 Wir versuchen, das Tanzen über drei Wege zu vermitteln.

 1. Sehen  (Vortanzen),
 2. Hören  (Erklärung der Schritte),
 3. Fühlen (Nachtanzen der Schritte).


 Außerdem versuchen wir, von bereits bekannten Figuren auf neue Figuren
 überzuleiten.


 Gibt es nun eine Möglichkeit, das Muskelgedächtnis noch effizienter zu
 trainieren? Für Ihre Tipps danke ich Ihnen im Voraus und verbleibe


 mit freundlichen Grüßen
 C. Vogt
(nicht verwandt und nicht verschwägert)
 


* * *


 Hallo, Frau Vogt,

 

 vor einigen Monaten hatte ich in den memoNews publiziert, wie man sich 
 Wissens-Inhalte mit Hilfe von Körperbewegungen schneller einprägen und

 sie länger abrufbereit halten kann: 'So nutzen Sie Bewegungen zum

 leichteren Lernen / Erinnern' (Link). Auch hierfür könnte man den

 Begriff 'Muskelgedächtnis' / 'Körpergedächtnis' verwenden, ...

 

 ... aber es gibt (wahrscheinlich) gar kein Gedächtnis innerhalb der

 Muskulatur: Bewegungsabläufe sind - ebenso wie Wissens-Inhalte - im
 Gehirn gespeichert. Insofern ist 'Muskelgedächtnis / Körpergedächtnis'

 missverständlich.

 

 Sie fragen nach dem Gedächtnis für Bewegungsabläufe. Ein solches

 Gedächtnis ist nicht nur beim Tanzen(-Lernen) erforderlich, sondern in

 vielen anderen Fällen auch, zum Beispiel für

 

 - das 'automatisierte' handschriftliche Schreiben (Wie mühsam 'malen'

   Schulanfänger die einzelnen Buchstaben!),

 - die 'automatisierte' Bedienung einer Tastatur (Erinnern Sie sich

   bitte, wie faszinierend schnell noch vor wenigen Jahren das Personal

   bei ALDI die Preise eingetippt hatte!),

 - die 'automatisierten' Hand- / Fingerbewegungen beim Stricken,

 

 - den 'automatisierten' Bewegungsablauf beim Hochsprung, usw., usw.

 

 In all diesen Fällen wird der 'ideale' Bewegungsablauf durch ständiges

 Üben / durch praktische Anwendungs-Wiederholungen eingeprägt.

 

 

 Im handwerklichen Bereich wurde für Bewegungsabläufe eine eigenständige
 Methode, die 'Vier-Stufen-Methode',
entwickelt. In der klassischen
 (alten) Variante gibt es dabei folgenden Ablauf:


 - Stufe 1: Der Ausbilder bereitet sich und den Auszubildenden vor.

 - Stufe 2: Der Ausbilder macht vor und erklärt.

 - Stufe 3: Der Auszubildende macht nach und erklärt.

 - Stufe 4: Üben, üben, üben(!!!)

 

 

 "Üben, üben, üben" ist für das Einprägen und für das dauerhafte

 Erinnern 'automatisierter' Bewegungsabläufe der entscheidende Punkt -

 auch beim Tanzen-Lernen.

 

 

 Bitte seien Sie sich bewusst, dass es sich bei Tanz-Schrittfolgen

 (zumindest ab den Kursen für Fortgeschrittene) um höchst komplizierte

 Bewegungsabläufe handelt. Als Tanz-LehrerIn vergisst man vielleicht,

 welch' großen Übungsaufwand man früher selber einmal leisten musste ...

 

 Der aufwändige Lernprozess sogar für einfache Bewegungsabläufe lässt

 sich am Beispiel eines Ausschnittes beim Autofahren darstellen:

 

 Was man als AutofahrerIn inzwischen wie 'im Schlaf' beherrscht, musste

 man als FahrschülerIn meist mühsam erlernen: rechten Fuß vom Gaspedal

 nehmen, mit dem linken Fuß die Kupplungspedale treten, den anderen Gang

 einlegen, den linken Fuß vom Kupplungspedal nehmen, mit dem rechten Fuß

 gleichzeitig das Gaspedal treten - und denken Sie bitte an Ihre ersten

 Übungen zum gefühlvollen Anfahren am Berg ...

 

 

 Als Tanzlehrerin könnten Sie den Lernenden aber zusätzliche Hilfen

 anbieten, die das gedankliche Erfassen der Schrittfolgen und das

 gedankliche Erinnern erleichtern, bevor die Bewegungsabläufe in 
 'Fleisch und  Blut' übergehen. Solche Hilfen könnten insbesondere sein:
 

 - Den Bewegungsablauf der Figuren in schriftlicher Form zur Verfügung
   stellen. (s. PDF-Anhang zu DiscoFox, den ich vor einigen Jahren - als

   Tanz-'Greenhorn' - für mich selbst erstellt hatte)
 

 - Bezugsquellen nennen, um geeignete Lehr- / Lern-Videos bestellen zu
   können. - Ich weiß, dass es zum Beispiel im Aerobic-Bereich eine

   Vielzahl solcher Materialien gibt, die insbesondere von den
   TrainerInnen zum Üben im Anschluss an entsprechende Demonstrations-

   Veranstaltungen genutzt werden. - Ich vermute, dass auch zielstrebige

   TanzschülerInnen gern entsprechende Videos nutzen würden, zum
   Beispiel:

 

 - 'Kreative' Lernhilfen zu den einzelnen Bewegungsphasen geben, so wie

   es zum Beispiel mein Kollege Awai Cheung beim Lehren von Qigong und

   Taiji praktiziert, ungefähr so: "Bitte bewegen Sie Ihre Arme, als
   würden Sie einen imaginären großen Luftballon umfassen, schieben Sie
   ihn langsam von
einer Seite zur anderen und drehen Sie ihn dabei."

 

 Diese zusätzlichen Hilfen könnten dazu beitragen, dass sich die

 Lernenden zu Beginn der Folgeunterrichte leichter an die neuen
 Schrittfolgen erinnern können, sich also nicht wieder 'ganz dumm'

 fühlen müssen. - Da Bewegungsabläufe aber weitgehend 'automatisiert'

 erfolgen sollen, führt am intensiven Üben (leider?) kein Weg vorbei.

 

 Wie intensiv wollen / sollen Ihre Tanzschüler in den Zeiten zwischen
 den Tanzunterrichten eigentlich üben? Wahrscheinlich geht es ihnen mehr

 um Entspannung, Freude und Abwechslung als um Leistungssport ...

 

 Beste Grüße

 Ihr Reinhold Vogt

 Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer

 

=

 

 Gern verweise ich in diesem Zusammenhang auf den Gastbeitrag meines

 Kollegen Ludwig Lingg innerhalb meines kostenfreien LernTipp-eBooks,
 Seite 11 und 12:
17 Lerntipps

 

 

 

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 02. Lassen Sie sich informieren ... und begeistern!

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 Alternative Lern- und Gedächtnistechniken stehen zu den herkömmlichen

 Methoden nicht in unmittelbarer Konkurrenz, sondern sie kommen erst

 dann zum Zuge, sobald bestimmte Inhalte als 'schwer erlernbar'

 empfunden werden.

 

 Die meisten Lernenden kennen jedoch nicht einmal diese alternativen

 Lern- / Gedächtnistechniken! Sie reagieren deshalb bei 'schwierigem'

 Lernmaterial entweder mit 'Paukerei' oder mit 'Resignation': "Das

 schaff' ich einfach nicht." (Phase der unbewussten Inkompetenz)

 

 

 

 Als LeserIn der memoNews sind Sie mindestens einen Schritt weiter:
 Sie interessieren sich für alternative Lern- / Gedächtnistechniken

 (bewusste Inkompetenz) oder Sie sind bereits dabei, diese Techniken für

 sich selbst zu nutzen bzw. als Lehrperson zugunsten Ihrer Lernenden

 in Ihre Schulungen oder Trainings zu integrieren. (bewusste Kompetenz

 oder sogar schon Phase der unbewussten Kompetenz)

 

 Je nachdem, wie Sie sich selbst einschätzen, biete ich Ihnen zwei

 unterschiedliche Möglichkeiten, sich intensiver mit diesen Techniken

 zu beschäftigen.


 

 Variante 1:

 Lassen Sie sich informieren ... und begeistern!

 

 zum Beispiel durch ein öffentliches memoDiner:

 

Die Menukarte zum memoDiner

 

 Das memoDiner wird Sie faszinieren - wie viele andere TeilnehmerInnen 

 vor Ihnen auch! Denn Sie werden erleben, wie Sie sich ganz leicht,

 nämlich in spielerischer Weise,

 

    > eine Tischrede einprägen,

    > 32 Fremdsprachen-Vokabeln einprägen*,

    > vermeintlich schwierige Fach-Informationen einprägen,

    > abstrakte mathematische Formeln einprägen,

    > und die Ihnen besonders wichtigen Informationen dauerhaft
      abrufbereit halten.

 

 * Nachdem ich diese Übung am Dienstag dieser Woche innerhalb eines
   Trainings in
Wiesbaden durchgeführt hatte, sagte ein Teilnehmer
   anschließend völlig verblüfft: "Wenn Sie mir das vorher gesagt
   hätten: Ich hätte es Ihnen nicht geglaubt!"

 

 

 Dieses Abendtraining ist preiswert!

 Außerdem erhalten Sie bei der Verabschiedung ein wertvolles Souvenir!

 

 Möchten Sie mehr zum memoDiner erfahren? Hier

 

 

 

* * *

 

 

 Variante 2:

 Beschäftigen Sie sich intensiv

 mit diesen Techniken und trainieren Sie sie!

 

 Anders als die meisten meiner Mitbewerber empfehle ich Ihnen, sich

 einen Teilbereich für das Training der Lern- / Gedächtnistechniken

 auszusuchen - nach dem Motto: 'Qualität statt Einheitsbrei'.

 

 Die Teilbereiche der memoPower Lern- / Gedächtnistrainings lassen sich

 aufgrund des Modul-Konzepts einfach bestimmen:

 

innovative Module der memoPower-GedächtnisTrainings

 

 

 

 Für Oktober 2006 sind folgende Gedächtnistrainings terminiert; bitte
 melden Sie sich rechtzeitig an.

  • 04.10.:  memoNetz©  -  Networking auch für Ihr Gehirn!  Hier

  • 05.10.:  memoHistory©  - Cleverer in ein neues Fachgebiet einarbeiten  -  Hier

  • 06.10.:  memoPower©-NamensTag  -  

                                                Ein gutes Namensgedächtnis fasziniert auch Ihre Kunden: Hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wichtiger Hinweis

 Nutzen Sie die Möglichkeit zur Teilnahme noch in diesem Jahr:
 Die Trainings werden im nächsten Jahr etwas teurer - mit oder ohne

 Mehrwertsteuererhöhung ;-)

 

 

 

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 03. Leserzuschrift: "Ein tolles Programm, das ich wahrscheinlich ..."

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 Sehr geehrter Herr Vogt,

 

 gerne möchte ich einmal die Gelegenheit nutzen, um Ihnen mitzuteilen,  
 wie effektiv das Lernen mit Hilfe Ihrer memoCARD-Software und den
 dazugehörigen MemoCards ist.

 

 Ich nutze Ihre Software und die Karten, um mich auf meine Prüfung zur
 Personalfachkauffrau (IHK) vorzubereiten. Die Software ist einfach zu
 bedienen und mit den selbst erstellten Lernkarten lässt sich optimal
 lernen, weil bereits der erste Lernprozess mit der Karteneingabe
 verbunden ist: Eine Lernkarte bietet nur begrenzt Platz für die
 Dateneingabe, insofern ist man bereits hier gezwungen, die wesentlichen
 Inhalte herauszufiltern.


 Bereits diese Selektion ist der erste wesentliche Lernprozess.

 

 Durch ständige Wiederholung festigt sich das Wissen, und wenn eine

 Karte durch den ständigen Gebrauch nicht mehr leserlich ist, dann

 macht es keinen Umstand, sich diese Karte erneut auszudrucken.

 

 Ein tolles Programm, das ich wahrscheinlich noch für andere Gebiete
 nutzen werde.

 

 Herzliche Grüße, Gabriele Gramann

 

 

 Anmerkung:

 Sie können die kostenfreie Prüf-Version von memoCARD downloaden und
 zeitlich unbegrenzt nutzen:
Hier

 

 

 

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 04. Gastbeitrag von Edi Bauer: 'Lernlandkarten'

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 Wenn es darum geht, Abläufe oder Zusammenhänge zu veranschaulichen, 
 verwende ich in meinen EDV-Unterrichten 'Lernlandkarten': Die
 Teilnehmer kleben Screenshots und Beschriftungen unter Anleitung und
 mit zusätzlichen Erklärungen auf eine Pinwand.

Muster einer 'Lernlandkarte'

Beispiel einer Lernlandkarte (www.edibauer.de)

 Mit farbigen Papierstreifen und Pfeilen werden Beziehungen und die
 Reihenfolge dargestellt.

  • Die Lerner, die den visuellen Kanal bevorzugen, profitieren von der geordneten Darstellung und den Farben.

  • Die Kinästhetiker lieben es, selbst ein oder mehrere Teile platzieren zu dürfen.

  • Die auditiven Sprecher können, während sie einen Screenshot oder ein anderes Teil ankleben, darüber sprechen, warum dieses genau an diese Stelle gehört.

 Mit einer solchen Unterrichtseinheit werden die verschiedenen Lern-
 kanäle der Teilnehmer angesprochen.

 

 Dieser Link führt Sie zu einer Seite mit weiteren Informationen.

 

 EDV-Trainer finden dort auch einen Hinweis auf eine CD-ROM mit
 Druckvorlagen für Unterrichtsmaterial und Erklärungen.

 

 Die CD-ROM enthält unter Anderem die notwendigen Screenshots für dieses
 Beispiel und einen Testbogen im DIN A4-Format, in den die Teilnehmer
 nachträglich ihre Erkenntnisse eintragen können.

 

 Edi Bauer, methodenwexel.de

 

 

 

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 05. Spezieller Zusatz-Nutzen der Software memoCARD / kostenfrei

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 Lernende können sich die Erstellung von Lernkarten / MemoCards dadurch

 entscheidend erleichtern, dass sie innerhalb von Arbeitsgemeinschaften

 jeweils nur einen Teil des Lerninhaltes in Frage- / Antwort-Texte zu

 formulieren brauchen.

 

 Entweder gibt dann jedes Mitglied der Lern-Arbeitsgemeinschaft seine
 eigenen Lernkarten-Ausdrucke an alle übrigen Mitglieder weiter oder

 stellt den anderen Mitgliedern die entsprechende Export-Datei zur

 Verfügung.

 

 Sofern Sie eine solche Export-Datei erhalten, importieren Sie sie

 einfach in Ihre memoCARD-Software. Sie können die fremden Texte

 selbstverständlich zunächst prüfen, ggf. korrigieren oder erweitern -

 ... und sie dann selber ausdrucken.

 

 

 Kostenfreier Service:
 

 Auf meiner speziellen Website zur Software memoCARD finden Sie mehrere
 kostenfreie Import-Dateien.

 

 Seit einigen Tagen steht eine zusätzliche kostenfreie Import-Datei mit

 71 Lernkarten / MemoCards zum Thema 'Schlagfertigkeits-Training' für

 Sie zum Download bereit: Hier

 

Bitte gehen Sie mit der Maus über die Karte ...

 


 

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 06. So arbeiten Sie sich cleverer in ein neues Fachgebiet ein

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 Es liegt etwa zwei Jahre zurück. Mein Lern- / Gedächtnistraining war

 fast zu Ende. Da fragte mich noch einer der Teilnehmer:

 

 "Und wie könnte man das alles nutzen, um sich in ein ganz neues
  Fachgebiet einzuarbeiten?"

 

 Im ersten Moment war ich irritiert; denn all die vorgestellten und

 eingeübten Techniken sind doch bestens dafür geeignet, sich auch mit

 ganz neuen Themenbereichen leichter auseinander zu setzen.

 Entsprechend wird damals wohl auch meine Antwort gelautet haben.

 

 

 Die Frage wirkte allerdings noch viel länger bei mir nach. Sie war der

 Auslöser zur Entwicklung eines zusätzlichen innovativen Trainings:
 des memoHistory

 

 

 Das memoHistory  ist ein ungewöhnliches Lern- / Gedächtnistraining:

  • Es stellt ein plausibles System vor, mit dessen Hilfe man sich schnell in ein neues Fachgebiet einarbeiten kann.

  • Dieses plausible System wird nicht erst lang und breit diskutiert, sondern sofort am Beispiel einer konkreten Aufgabenstellung praktisch genutzt:

>>> Einarbeitung in die Geschichte der letzten 2.000 Jahre <<<

  • Um dem hohen Anspruch gerecht werden zu können, werden außerdem weitere wirkungsvolle Lern- / Gedächtnistechniken integriert.


 Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

  • Als TeilnehmerIn dieses Trainings erleben Sie einen 'Einprägungs- und Erinnerungsschrank': eine genial einfache Einarbeitungsmethode.

  • Als TeilnehmerIn dieses Trainings erleben Sie weitere wirkungsvolle Lern- / Gedächtnistechniken.

  • Zusatznutzen: Sie haben anschließend eine konkrete Vorstellung von jedem der letzten zwanzig Jahrhunderte.

  • Zusatznutzen: Sie können etwa 50 historische Ereignisse den verschiedenen Jahrhunderten zuordnen!

  • Zusatznutzen: Sie können sogar zu fast allen diesen Ereignissen die betreffende Jahreszahl(!) nennen.

  • Das Training dauert nur einen Tag; als TeilnehmerIn fühlen Sie sich trotz einer großen Menge konkreter Lerninhalte in keiner Weise gestresst. (Und nebenbei haben Sie möglicherweise mehr an 'harten Geschichts-Fakten' gelernt als in Ihrer gesamten Schulzeit ...)

 

 Vor etwa zwei Wochen habe ich in Bozen / Südtirol zwei eintägige
 Trainings unmittelbar hintereinander durchgeführt (memoReport und
 das besagte memoHistory), und zwar mit LehrerInnen - der für mich
 schwierigsten Zielgruppe überhaupt für das Thema 'Lernen & Lehren'.

 

 Lesen Sie hier ein Feedback:

 

"Sehr geehrter Herr Vogt, ich möchte mich auf diesem Wege für
 die zwei super Seminartage in Bozen bedanken. - Um es auf
 den Punkt zu bringen: Sehr lehrreich, attraktiv, innovativ,
 zukunftsorientiert und sehr sympathisch. Ein großes
 Kompliment - Reinhard S.
"

 

 Die Auftraggeberin (Vertreterin der betr. Schulbehörde) hat mir
 ergänzend geschrieben, dass diese Einschätzung im Großen und Ganzen
 die Einschätzung aller TeilnehmerInnen war ...

 

 

 

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 07. Sind Sie für die Effizienz von Bildungsmaßnahmen verantwortlich?

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 Die Bildungsarbeit kann
 über mehrere Wege effizienter gestaltet werden:

  •  Einsatz neuer technischer Möglichkeiten, z. B. per eLearning

  •  Einsatz besonders wirkungsvoller, aber nicht allgemein bekannter
     alternativer Lern- / Gedächtnistechniken

  •  Kombination aus beidem

 Ich biete allen Bildungs-Verantwortlichen eine Dokumentation an, die

 zu 'schwer erlernbaren Inhalten' alternative Lern- und  Einprägungs-

 möglichkeiten aufzeigt - kostenfrei:


 >  30% bis 50% Einspar-Potenzial

 >  bei der Einarbeitung und fachlichen Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter

 >  Hier

 

 

 

 Vorschlag:

 
 - Unterstützen Sie Ihre MitarbeiterINNEn darin, ihre 'Lern-Kompetenz'

   zu verbessern!

 - Integrieren Sie meine Lern- / Gedächtnistrainings in Ihr

   betriebliches Bildungsangebot!


 

 

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 08 "... welche Kleinigkeiten mitunter zur Lernunfähigkeit führen."

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 Zuschrift von der Mutter eines Schulanfängers:

 

 

 Sehr geehrter Herr Vogt,

 

 ... Obwohl für 'Otto-Normal-Verbraucher' keine großen Probleme
 erkennbar waren, nervte es mich, dass mein Sohn mitunter wahnsinnig
 lange für die kleinsten Dinge im Leben brauchte (anziehen, essen
 etc.).

 

 Die Werbeanzeige einer Lernberaterin vor Ort "Ist ihr Kind eine

 Schnecke?" machte mich neugierig. Wir klärten für meinen Sohn einen

 Termin ab, bei dem sie herausfand, dass er ein gravierendes Rechts-

 Links-Problem hat. Dies konnte ich ihr bestätigen, hielt es aber für

 normal in dem Alter; und ich war sogar stolz, dass er bestimmte

 Tätigkeiten mal mit links und mal mit rechts erledigte.

 

 Auf eine Art bestätigte die Therapeutin den Stolz: Der Bub hat

 Gleichgewichtssinn und bildet die Muskeln beider Seiten gleich gut

 aus. Aber alles hat eben seine guten und seine schlechten Seiten. 

 Durch das Rechts-Links-Problem fehlte ihm die Fähigkeit der

 Zuordnung ('Ablage' des gewonnenen Wissens in der entsprechenden

 Gehirnhälfte). Dies hatte zur Folge, dass er das Wissen statt zu

 speichern in den 'Papierkorb' verwarf, also stets neu erlernen

 musste, worauf die Langsamkeit beruhte.

 

 In Erinnerung an den Tipp in einer Ihrer memoNews-Ausgaben, bei
 solchen Problemen stets nur eine Seite zu festigen ("Das ist rechts,
 das machst du mit rechts" etc., alles andere ist dann automatisch
 links), festigten wir die rechte Seite, was rasch zu Erfolgen führte.

 

* * *

 

 Mein Sohn war Brillenträger, hatte aber plötzlich Schwierigkeiten mit
 dem Tragen. Instinktiv versteckte er seine Brille, ließ sie

 'zufällig' irgendwo liegen. Auf Empfehlung der Therapeutin

 veranlassten wir eine Kontrolle beim Augenarzt, der die Vermutung

 bestätigte: Seine Augenwerte hatten sich so weit verbessert, dass er

 ohne Brille bessere Sehwerte hatte als mit.

 

* * *

 

 Unter Anderem erwähnte die Therapeutin, dass sie ein Mädel zur
 Therapie habe, das hervorragende Leistungen bringt – bis die Farbe

 rosarot auftaucht. Das bringt eine Art Absance für das Mädel, und

 nichts geht mehr. Zum Glück hielt es der Lehrer nicht für Humbug,

 sondern stellte sich der Aussage. Das Mädchen ist das einzige Kind
 der Klasse, das Eintragungen des Lehrers nun in Grün bekommt. Seitdem

 funktioniert alles bestens.

 

* * *

 

 Es ist erstaunlich, welche Kleinigkeiten mitunter zur Lernunfähigkeit

 führen. - Vielleicht könnten Sie in Ihren memoNews auf solche Dinge

 hinweisen? Es muss nicht immer am Lernvermögen liegen; manchmal sind

 es psychisch bedingte Sachen.

 

 Viele Eltern – und vor allem Lehrer – sollten über die psychischen

 Auswirkungen auf das Lernen besser aufgeklärt werden.

 

 Wir stehen alternativen Lernmethoden offen gegenüber, wollen den Spaß

 am Lernen erhalten und fördern. Mein Sohn bekam deshalb den Mini-LÜK,

 die Tochter seit der ersten Klasse den LÜK-Kasten. Aber ohne die

 Fähigkeit des effektiven Lernens bringen auch solche Hilfsmittel

 nicht den gewünschten Erfolg. ...

 

 Mit freundlichen Grüßen, Ellen Sauer

 

-

 

 Danke, liebe Frau Sauer, für Ihre aufschlussreiche eMail!

 Ihr Reinhold Vogt

 

  

 

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sind jedoch urheberrechtlich geschützt.

 
 
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