Vier Denk-Fehler in: "Kapieren statt Pauken"

- effizienter lernen und lehren -

Das merk ich mir: memoPower.de

            

Reinhold Vogt, Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer: memoPower.de

 

 

========================================================================
 

 

  memoNews vom 28. November 2006
 als zusätzlicher Impuls für TeilnehmerInnen der memoPower-

 Gedächtnistrainings und für andere Führungskräfte, Spezialisten,

 Verkäufer, Eltern, ...

 

 aktuelle Auflage: 16.986 -  Deutsche Bibliothek ISSN:  1610-5303


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


 Guten Tag,
 liebe Leserin, lieber Leser,

 

 wenn sich auch LehrerInnen in meinen Trainings befinden, gibt es meist

 eine Diskussion, ob 'richtiges' Lernen nicht besser sei als das von mir

 vertretene 'kreativ bildhaft-verknüpfende Denken'.

 

 In den heutigen memoNews gehe ich auf diese Frage ein; es geht dabei um

 die alte Schulweisheit: "Kapieren statt Pauken!". - Entdecken Sie auf

 Anhieb die vier Denk-Fehler, die in dieser (grundsätzlich richtigen)

 Kernaussage stecken?

 

 

 Beste Grüße aus Waldbröl, der 'Stadt im Grünen'
  - Ihr Reinhold Vogt -
 Deutschlands innovativer Lerntechnik- / Gedächtnistrainer

 

 
 

========================================================================
 weitere Inhalte
------------------------------------------------------------------------
 

 

 01. Entdecken Sie die vier Denk-Fehler in: "Kapieren statt Pauken!"?

 02. Leseranfrage zum raschen Einprägen von Hypnose-Skripten

 03. Leserzuschrift: aus eigener Erfahrung nur nachdrücklich bestätigen

 04. NEUes Angebot für Bildungs-PROFIs


 

  
 

========================================================================
 01. Entdecken Sie die vier Denk-Fehler in "Kapieren statt Pauken!"?
------------------------------------------------------------------------
 

 

 Die alte Schulweisheit "Kapieren statt Pauken" ist als generelle

 Aussage völlig in Ordnung!

 

 - Mit "Kapieren" meinen wir das Verstehen der Hintergründe / der

   sachlichen Zusammenhänge.

 

 - Mit "Pauken" meinen wir das vielfache Wiederholen / 'Einhämmern' der

   Lerninhalte - ohne Verständnis für die Zusammenhänge.

 

 Es gibt allerdings zahlreiche Lerninhalte, auf die wir die betreffende

 Schulweisheit leider nicht anwenden können. Es sind mindestens folgende

 vier Arten von Informationen:

 

  1. Es gibt Informationen, die objektiv überhaupt nicht verstehbar sind.

    Nicht 'verstehbar' sind zum Beispiel die Tatsachen, weshalb der Mont Blanc 4.809 m hoch ist, weshalb Berlin an der Spree liegt, weshalb Sie 'Vogel' mit 'V' schreiben sollen, weshalb Ihr neuer Gesprächspartner 'Peter Meier' heißt, weshalb 'Köpek' die türkische Übersetzung für 'Hund' ist usw.
     

  2. Viele Informationen möchten Sie sich zwar gerne einprägen, Sie wollen sich jedoch nicht auch mit den Hintergründen / mit den sachlichen Zusammenhängen befassen.

    Hierzu gehören zum Beispiel, weshalb die Hochdruckgebiete sich auf der Nordhalbkugel der Erde im Uhrzeigersinn drehen, weshalb Sie einen Dieselmotor nicht mit Benzin betanken sollen, weshalb MP3-Dateien ohne hörbare Verluste viel kleiner sind als andere Audio-Dateien, weshalb eine einzelne Schneeflocke mehrere Zentimeter groß werden kann usw.

    Sie lesen solche zusammenfassenden Fakten zum Beispiel in der Zeitung und wollen sie sich zwar gerne merken, haben aber kein Interesse daran, sich auch mit den Hintergründen / mit den sachlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen.

    Das kann in gleicher Weise auf Prüfungen zutreffen: Manche Lerninhalte haben für Sie keinerlei praktischen Nutzen; Sie brauchen sie lediglich, um damit eine unvermeidliche Prüfung zu bestehen. 

     

  3. Manche objektiv begründbaren Lerninhalte können Sie persönlich leider (noch) nicht verstehen, Sie wollen sich aber zumindest die betreffenden Fakten merken.

    Es kann sich dabei um wichtige Schul-, Studien- oder berufliche Weiterbildungs-Lerninhalte handeln.

    Sofern es Ihnen gelingt, sich zumindest die
    betreffenden Fakten einzuprägen, haben Sie bereits einen entscheidenden Nutzen: Das wird Ihnen helfen, die Hintergründe / die sachlichen Zusammenhänge zu einem späteren Zeitpunkt doch noch zu verstehen!

     

  4. Es gibt Informationen, zu denen Sie zwar fachkundig sind, die Sie aber dennoch nicht frei aus der Erinnerung darstellen können.

    Hierzu gehört zum Beispiel, eine von Ihnen selbst ausgearbeitete Rede frei vortragen zu können oder - falls Sie Schüler / Student sind - die Inhalte mehrerer alternativen Klausurthemen, auf die Sie sich intensiv vorbereitet hatten, aber zu denen Sie sich normalerweise einen 'Spickzettel' schreiben müssten.


 Sofern aus den oben genannten Gründen ein 'verstehendes Lernen' nicht
 möglich ist oder von Ihnen nicht angestrebt wird oder nicht einmal
 genügt, müssen Sie eben nicht 'pauken': Sie können sich die für Sie  
 wichtigen Informationen nämlich durch 'kreativ bildhaft-verknüpfendes
 Denken' einprägen. Hierzu gibt es mehrere wirkungsvolle Varianten.

 Da "Kapieren statt Pauken" suggeriert, dass es für's Lernen nur zwei
 Möglichkeiten gebe, enthält diese Schulweisheit insofern auch noch
 einen übergeordneten fünften Fehler:

 Es geht also gar nicht nur um die Alternative zwischen 'Kapieren' und
 'Pauken'; mit Hilfe des kreativ bildhaft-verknüpfenden Denkens ergänzen
 Sie Ihr verstehendes Lernen und damit ersparen Sie sich das Pauken !

 Das kreativ bildhaft-verknüpfende Denken ist der Inhalts-
 und Übungs-Schwerpunkt der
memoPower Gedächtnistrainings

 - Modulkonzept der memoPower Trainings: Hier

 - Termine der memoPower Trainings: Hier

 

 

 Noch mehr Wirkung:
 

 Die Effizienz betrieblicher Bildungsmaßnahmen kann deutlich gesteigert
 werden, sofern die Lehrenden (Ausbilder, Referenten, Dozenten, Trainer,
 Verantwortliche in eLearning-Projekten) selber das kreativ bildhaft-
 verknüpfende Denken beherrschten.

 Sobald Sie, als Bildungs-PROFIs, diese Methoden in Ihre Schulungen
 integrieren, werden Ihre Teilnehmern die vermeintlich schwierigen
 Inhalte schneller und leichter lernen; Ihr Unternehmen wird Zeit und
 Kosten sparen ... 


 

========================================================================

 02. Leseranfrage zum raschen Einprägen von Hypnose-Skripten

------------------------------------------------------------------------
 

 Hallo Herr Vogt,

 

 ... Seit einiger Zeit mache ich nebenbei eine Ausbildung in

 Klinischer Hypnose. Sehr wichtig ist unter anderem das Beherrschen der

 richtigen Sprache. Dazu gibt es viele Beispiele, so genannte Hypnose-

 Skripte. Im Grunde ist es wie das Auswendiglernen eines Gedichtes in

 der Schule. Das hab ich aber als technisch veranlagter Typ mein ganzes

 Leben vermieden. Herr Vogt, was kann ich tun, um möglichst sinnvoll

 Texte auswendig zu lernen? ...

 

 Viele herzliche Grüße aus Bayern

 Manfred H.

 

* * *

 

 Hallo, Herr H.,

 

 wahrscheinlich hatten Sie die memoNews erst nach Dez. 2002 abonniert;

 damals hatte ich zu einer ähnlichen Fragestellung ein paar Tipps

 gegeben: Hier (Punkt 02.)

 

 

 

----------------------  SurfTipp & Sponsoren-Info ---------------------
 

    Philognosie - das kostenlose Wissensarchiv im Internet!

    Auf Philognosie stellen über 100 Autoren ihr Wissen kostenlos in Form  von Kursen,
    Wissenstests, Ratgebern und Tipps zur Verfügung.

    Im Archiv finden Sie - in 20 Themenbereichen sortiert - über 2.000 Artikel, die praktisches
    Know-how und Problemlösungen anbieten.

    Ein Newsletter informiert Sie unverbindlich über die neuesten Veröffentlichungen.

    Unser redaktioneller Service hilft neuen Autoren, Texte optimal zu präsentieren. Auch weniger
    erfahrene Autoren haben damit die Chance ihr Know-how einer großen Leserschaft vorzustellen.

    Mit einer persönlichen Favoritenliste kann sich jeder sein eigenes Wissensarchiv
    zusammenstellen.

    Testen Sie unser Angebot - Sie können nur gewinnen!

    Ihr Philognosie Team!  - Zugang: Hier

 

 

 

========================================================================

 03. Leserzuschrift: aus eigener Erfahrung nur nachdrücklich bestätigen

------------------------------------------------------------------------
 

 

 Sehr geehrter Herr Vogt,

 

 mit Begeisterung habe ich Ihre Webseite www.LernKartei.biz studiert und

 mich in das PC-Lernkartei-System nach Sebastian Leitner eingelesen. Da

 ich für das schulische Lernen meiner Kinder eine PC-gestützte Anwendung

 des Leitner-Systems suchte, fand ich Ihre Web-Adresse nach kurzer Zeit

 über das Suchwort "Leitner".

 

 Alles was Sie zu dem Thema Anwendung und Lernwirkung nach Leitner

 schreiben, kann ich aus eigener Erfahrung nur nachdrücklich bestätigen.

 

 Ich selbst habe reichlich gute Erfahrungen mit dem System in reiner

 Karteikartenform, noch ohne jegliche PC-Unterstützung. Ab 1989 begann

 ich neben voller Berufstätigkeit parallel ein BWL-Fernstudium. 

 Irgendwann fiel mir 'der Leitner' mal in die Hände. Schon beim Lesen

 des Buches ahnte ich die Wahnsinns-Wirkung dieses Systems und setzte es

 dann sofort für mein Studium ein.

 

 Im Verlauf der fünf Studienjahre schrieb ich per Hand über 14.000 

 Lernkarten (DIN A7) für alle BWL-Fächer und jegliches Stoffgebiet, also

 nicht nur etwa für das Vokabel-Lernen. Allein das Schreiben der Karten

 und das Bemühen um eine konzentrierte Zusammenfassung eines

 Stoffgebietes in eine markante Frage war schon ein enormer Lerngewinn!

 

 Vor den zahlreichen Prüfungen war es dann relativ leicht, den 

 jeweiligen Stoff zu wiederholen, weil ja systembedingt durch das

 Kartensystem nur das wiederholt wird, was noch nicht im Hirn sitzt.

 

 Durch diese Lerntechnik hatte ich vor allem auch immer ein gutes

 Sicherheitsgefühl, den Stoff und die Prüfung auf jeden Fall schaffen zu

 können.

 

 Trotz voller Berufstätigkeit mit reichlich Überstunden und eigener

 Familie mit kleinen Kindern habe ich das Studium gut bewältigen können.

 

 Ich habe mich schon damals gefragt, wieso eigentlich nicht einer

 unserer Lehrer zu Schulzeiten (Abi-Jahrgang 1982) mal einen Hinweis auf

 so ein gutes System gegeben hat. Das Sprachenlernen Englisch, Latein

 und Französisch wäre um ein Vielfaches leichter gewesen.

 

 Meine Kinder opponierten zu Anfang noch gegen das System, weil man es 

 ihnen in der Schule nicht empfohlen hatte (Kinder sind da ja manchmal

 zu Beginn noch sehr lehrergläubig). Mittlerweile haben sie die gute

 Wirkung eingesehen und mit den Hand-Karten begonnen.

 

 Die von Ihnen entwickelte PC-Lösung macht das Ganze nun noch viel

 komfortabler und bietet ein Vielfaches an Nutzen und Funktionen.

 Herzlichen Dank dafür, dass Sie 'den Leitner' zeitgemäß ins PC-

 Zeitalter angepasst haben.

 

 Mit freundlichen Grüßen, Ulrich Meyer

 

*  *  *

 

 Guten Tag, Herr Meyer,

 

 herzlichen Dank für diesen großartigen Erfahrungsbericht! Gern ergänze

 ich ihn um ein paar Anmerkungen:

  • Ihre Begeisterung für das Lernkarten-System und für die 5-Fächer- Kartei nach Leitner kann ich gut nachvollziehen, denn auch ich habe diese Systeme erst sehr spät kennen gelernt - erst nach der Schule, nach der Ausbildung, nach dem Studium, und nach meinen Funktionen als hauptamtlicher Ausbilder / Trainer und Leiter von 'Schulung Außendienst' in drei Großunternehmen!

Beschreibung des System auf meiner Website: Hier
 

  • Dass Sie sich im Laufe Ihres 5-jährigen Fernstudiums mehr als 14.000 Lernkarten erstellt hatten, beeindruckt mich sehr! - Ich selbst verfüge innerhalb meiner Software memoCARD 'nur' über etwa 13.000 Fragen und Antworten. Etwa 4.000 Texte davon stammen nicht einmal von mir selbst, sondern von mehreren mit mir kooperierenden AutorINNen (Mehrere Lernkarten-Sammlungen biete ich zum Kauf an; außerdem gibt es seit Kurzem auf meiner Website Link-Hinweise auch zu fremden Lernkarten-Sammlungen: Hier)

     

  • Aber Sie sind mit dieser enormen Fleißarbeit nicht der Einzige:
    Der FOCUS berichtete im Oktober 2002 über die damals 26-jährige Hamburger Juristin Ulrike Kleimaier, die speziell mit Hilfe der Lernkarten-Technik ihren Einser-Abschluss nach nur sieben Semestern erreichte ...

     

  • Inzwischen gibt es zahlreiche engagierte LehrerInnen, die ihren SchülerINNEn dieses Lernsystem empfehlen. Allerdings kommt es auch auf deren innere Überzeugung und die eigenen Erfahrungen mit diesem Lernsystem an.

    Vor etwa drei Jahren hatte ich etwa 20 SchülerINNEn einer Schule in Berlin das Lernkarten- und das Kartei-System nach Leitner vorgestellt. Anwesend waren auch zwei Lehrerinnen und die Schulleiterin.

    Nach meinem Gespräch mit den SchülerInnen kam eine der beiden Lehrerinnen auf mich zu und erzählte mir, dass sie zwar seit Längerem diese beiden Systeme (Lernkarten und Lernbox nach Leitner) innerhalb ihres speziellen 'Methoden-Unterrichts' vorstelle, aber erst vor wenigen Minuten das Leitner-System richtig verstanden habe. (Dieses Eingeständnis war für mich weniger ein Zeichen von Inkompetenz, sondern ein Zeichen von persönlicher Souveränität!)

    Abends kam diese Lehrerin zusammen mit ihrer etwa 14-jährigen Tochter zu einem Vortrag über Lern- und Gedächtnistechniken, den ich vor etwa 100 ZuhörerINNEn in der URANIA gehalten hatte ...

     

  • So wirksam diese beiden sich ergänzenden Lern-Systeme (Lernkarten und die Lernbox nach Leitner) auch sind: In der betrieblichen Aus- und Weiterbildung spielen sie kaum eine Rolle. Das liegt vermutlich daran, dass die Bildungs-Verantwortlichen innerhalb der Unternehmen mit diesen beiden Systeme selber nie eigene praktische Erfahrungen sammeln konnten.

    Ein wichtiger weiterer Grund ist wahrscheinlich, dass die sehr simpel anmutenden Lernkarten in Zeiten von 'Computer Based Training', 'Web Based Training', 'eLearning' und 'Blended Learning' technisch veraltet wirken ... obwohl die meisten von uns die Tageszeitungen noch immer in Papierform lesen ...


    Ich setze mich seit langer Zeit dafür ein, dass das Lernkarten-System innerhalb der neuen Medien eine wichtige ergänzende Funktion bekommt - abgesehen davon, dass die Effizienz des Lernkarten-Systems (Aufwand- / Nutzen-Verhältnis) wahrscheinlich unschlagbar ist.

     

  • Auf meiner Website gibt es eine detaillierte Zusammenstellung der Vorteile des Lernkarten-Systems: Hier

    Darüber hinaus habe ich zu den mir bekannten Einwänden gegen dieses System die 'passenden' Pro-Argumente gegenüber gestellt: Hier


     

  • Ich engagiere mich dafür, dass nicht nur das Lernkarten-System immer mehr Anhänger findet; daneben gibt es weitere Lern- und spezielle 'Denk'-Techniken, die das Lernen deutlich vereinfachen: Hier

 

 

========================================================================

 04. NEUes Angebot für Bildungs-PROFIs

------------------------------------------------------------------------
 

 

  memoHistory©-PROFI  - speziell für Bildungs-PROFIs

 

 

 Inhalte:

 In diesem Training lernen Sie, wie Sie sich schneller in ein neues

 Fachgebiet einarbeiten und die wichtigsten Fakten zuverlässiger im

 Gedächtnis 'verankern'.

 

 o Sie wenden die betreffenden Methoden innerhalb des Trainings sofort
   praktisch an: durchgängig - als nachvollziehbares Beispiel - auf

   einen einzigen 'fachlichen' Themenbereich, nämlich "Geschichte
   der letzten 2.000 Jahre"
.

 

 o Alle im Training eingesetzten Techniken werden jeweils nach ihrer
   Anwendung (also nach dem 'Erlebnis', wie sie praktisch
   funktionieren) im Teilnehmerkreis erörtert:

 

   - Was ist das zu Grunde liegende Prinzip?

   - Welche allgemeinen Anwendungsgebiete gibt es hierfür?

 

 o Anschließend haben Sie Gelegenheit, jeweils zu überlegen, in welchen

   Bereichen Sie selber diese Methoden innerhalb Ihres eigenen

   Arbeitsgebietes einsetzen können.

 

   - Die Ergebnisse dieser Überlegungen werden im Plenum vorgestellt.

 

 

 Nutzen:

 

 Sie beherrschen zusätzliche Methoden, mit deren Hilfe Sie Ihre Lehr-

 Inhalte schneller und zuverlässiger im Gedächtnis Ihrer eigenen

 Schulungs-TeilnehmerInnen 'verankern'.


 Zusatz-Nutzen 1

 

 Zum Ende des memoHistory©-PROFI haben Sie vermutlich mehr 'harte'

 historische Fakten im Kopf, als Sie während Ihrer gesamten Schulzeit

 gelernt hatten!

 

 Dieses Training vermittelt Ihnen also nicht nur wirkungsvolle Methoden,

 sondern in extrem kurzer Zeit zusätzlich eine solide Wissens-Basis zu

 'Geschichte'. Das ist gleichzeitig ein Beweis für die hohe Effizienz

 der vermittelten Methoden!
 

 

 Zusatz-Nutzen 2

 

 Sie erhalten zum Abschluss des Trainings mehrere gedächtnis- /
 lerntechnische Software-Produkte (zur privaten Nutzung):

 

 - memoCARD-StarterSet, Wert: 45,90 € - hier

 - Software BRAIN!FIX, Wert 25,00 € - hier

 - Software memoART, memoCODE und memoPERS; Wert 39,95 € - hier

 - Software memoCHART (Premium-Edition), Wert 69,00 € - hier

 

 

 Zielgruppe:

 

 Bildungs-PROFIs: insbesondere AusbilderInnen, TrainerInnen,

 SeminarleiterInnen, Verantwortliche in eLearning-Projekten, sonstige
 Verantwortliche im Bildungsbereich

 

 

 Dauer des Trainings: 2,5 Tage

 

 Teilnahmepreis: 980 € zzgl. MWSt. -  Für die Einführungs-Veranstaltung 

 Anfang 2007 gibt es einen Rabatt von 190,00 €. -  Termin / weitere Infos

 

 

 

========================================================================

 

 

Auch diese memoNews-Ausgabe darf weiter versendet werden. Die Beiträge

sind jedoch urheberrechtlich geschützt.

 
 
Übersicht zu den memoNews-Beiträgen zum Themenbereich 'Lernen, Lehren & Gedächtnistraining'

 

 

Start

 

Gedächtnistrainings:

. Modul-Konzept (Übersicht)

. u.a.: 3L / 4L

. u.a.: Führungskräfte-GT

 

Termine / Preise

 

 

Impulsvorträge / Gastredner

Workshops / Highlights

 

 

Audio-Gedächtnistraining

Gedächtnistraining als Buch

Extrem-Erlebnis

 

 

Referenzen / Feedbacks

Gedächtnistrainer, die Person

Fotos

 

 

kostenfrei:
mini-Gedächtnistraining:

 

 

cleveres Wiederholungs-

Lernen (19 €-Software):

 

 

 

 

Link-Partner

Impressum / Kontakt

 

 

[ Ausbildereignungsprüfung ]