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memoNews
vom
10. September
2008
als zusätzlicher Impuls für TeilnehmerInnen am
memoPower-
Gedächtnistraining und für andere Führungskräfte, Spezialisten,
Verkäufer, Eltern, ...
aktuelle Auflage:
16.066 - Deutsche Bibliothek ISSN: 1610-5303
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Guten
Tag,
liebe
Leserin, lieber Leser,
nach
der zweimonatigen Sommerpause erhalten Sie hiermit wieder die
ansonsten monatlich erscheinenden memoNews, diesmal mit folgendem
Inhalt:
01. Einstimmung auf
ein Gedächtnistraining - mit fünf Kernaussagen
02.
Generell: Erfolgreicher durch passendes
Know-how
03. "mich besser und lerntechnisch
auf Prüfungen vorzubereiten"
04. eBook '17
LernTipps', 40 Seiten, kostenfrei
05. Was alles mit 'kreativem
Lern-Denken' möglich ist!
06. SurfTipp:
Newsletter für Ihren persönlichen & beruflichen Erfolg
07. SurfTipp: Einprägen / Lernen als ~zweiter~ Schritt
08. SurfTipp:
Brainwalking
09.
Beispiel für Lernen 'in allen Situationen'
10.
zwei Leser-Zuschriften zur Meinung eines Berufsschullehrers
11. Lese-Empfehlung: 'Überraschungskompetenz'
Beste
Grüße, guten Nutzen! - Ihr
Reinhold Vogt - Deutschlands
innovativer Lerntechnik- /
Gedächtnistrainer
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01.
Einstimmung auf ein Gedächtnistraining
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Für
eines meiner Gedächtnistrainings hatte ich kürzlich ein
Begleitskript zu formulieren. Es enthält als Fazit fünf Kernaussagen.
Falls
Sie mich zu einen Ihrer Kongresse oder zu eine Ihrer sonstigen
Großveranstaltungen als Gastredner / Speaker für ein Impulsreferat
einsetzen möchten, stelle ich dieses Begleitmanuskript gern auch Ihnen
für
Ihre Tagungsmappe zur Verfügung:
-
Skript:
Einstimmung auf ein Gedächtnistraining
-
Reinhold Vogt
als Gastredner / für einen Impulsvortrag
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02.
Generell: Erfolgreicher durch passendes
Know-how
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Zwei Beispiele können Ihnen
verdeutlichen, wie sehr Ihre Leistungs-
fähigkeit von der Anwendung
einer geeigneten Methodik abhängt:
- Die Geschwindigkeit Ihrer
handschriftlichen Mitschriften können
Sie nur in beschränktem Umfang steigern. -
Sofern Sie jedoch auf
Stenografie
umschalten würden, kämen Sie zu einer zuvor
kaum möglich
gehaltenen Temposteigerung.
- Trotz intensiver Übungen würden Sie
beim Rechnen mit den römischen
Ziffern eine bestimmte Leistungsgrenze
nicht überschreiten können.
Allein durch Verwendung der heute gebräuchlichen arabischen Ziffern
fällt Ihnen das Rechnen deutlich leichter.
Ähnlich verhält es sich durch
Anwenden von gedächtnis-freundlichen
Denktechniken: Mit Hilfe des
'kreativen Lern-Denkens' prägen Sie die
für Sie wichtigen Informationen
(fast) aller Art leichter / schneller
ein, und Sie können sich zuverlässiger als
üblich auch wieder an sie
erinnern! - 'Gedächtnis' kommt von 'gedacht' ...

Empfehlung:
"Gedächtnistraining
einfach so nebenbei - Lern-Denken auf
vergnügliche Art"
Das Anhören dieser Audio-CD
kostet Sie keine zusätzliche Zeit,
denn: "einfach so nebenbei ..."
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03. "mich besser und lerntechnisch
auf Prüfungen vorzubereiten"
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Hallo
Hr. Vogt,
ich
werde dieses Jahr 40 und habe mich mit dem Thema 'Lernen' nicht
dediziert
auseinander gesetzt.
Nun habe ich mich zum IHK Kurs 'Betriebswirt
(IHK)'
angemeldet: zwei Jahre nebenberufliches Lernen.
Da
ich etwas aus dem Schuss gekommen bin und mir schon Unterlagen von
Harry Zingel
(www.zingel.de)
zukommen hab lassen, würde ich gerne eine
Möglichkeit nutzen, mich
besser und lerntechnisch auf die Prüfungen
vorzubereiten.
Können Sie mir einen Tipp geben, was ich aus Ihrem Angebot am besten
dafür
anwenden kann?
LG
Thomas K...
===
Guten Tag, Herr K.,
mit 40 Jahren braucht das Lernen
nicht mühsamer zu
sein als mit zehn
Jahren – mit richtigem Know-how wird es sogar leichter
sein!
Ich empfehle Ihnen:
- Hören
Sie sich zunächst mehrere Male
meine Audio-CD
'Gedächtnistraining einfach so nebenbei' an,
zum
Beispiel
während
Ihrer
Autofahrten. Das kostet Sie nicht einmal zusätzliche
Zeit!
- 'Arbeiten'
Sie anschließend
mein Buch
'Gedächtnistraining in
Frage
& Antwort' durch. Es ist leicht lesbar
geschrieben und geht
inhaltlich über den Umfang der Audio-CD
hinaus. (Die CD hatte Ihnen
wichtige Teile
vermittelt
- einiges wird
Ihnen dann bereits
vertraut sein.)
- Sie
werden sich in Ihrem IHK-Kurs vermutlich auch mit 'BWL', 'VWL'
und 'Ausbildung
der Ausbilder' auseinander zu setzen haben. Zu
diesen drei Teilbereichen biete
ich je eine Lernkarten-Sammlung
an, siehe insbesondere
Ausbildereignungsprüfung.
Wenn Sie noch intensiver
in das leichtere Lernen einsteigen möchten,
dann
nehmen Sie an einem meiner Trainings teil. Besonders geeignet
wird sein:
Lieber Leichter Lernen (Lassen) - 3L/4L
Beste Grüße
Ihr Reinhold Vogt
P.S.:
Vielleicht mag sich Ihr
Arbeitgeber für ein memoDiner
erwärmen.
Es
handelt sich dabei um ein attraktives
Schnupper-Gedächtnistraining.
Die schnellere Lern- / Einprägungs-Fähigkeit
seiner MitarbeiterInnen
kommt indirekt auch Ihrem Arbeitgeber zugute.
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Anzeige
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Intuition, die unbewusste Intelligenz
Zahlen, Daten, Fakten, der Stoff aus dem Entscheidungen sind - Es
herrscht das Diktat der Logik. Aber da gibt es noch was, das Menschen
wie Bill Gates oder Heidi Klum so erfolgreich gemacht hat: Sie hören auf
Ihre Bauchgefühl um Entscheidungen zu treffen – meist erfolgreiche
Entscheidungen.
Doch
welche Mechanismen führen zu diesen spontanen, aber treffsicheren
Entscheidungen? Wie können wir lernen, diese Fähigkeit neu zu entdecken
und in unserem Arbeitsalltag zu integrieren?
Auf Basis
neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse gibt das neue Buch von Dr. Jürgen
Wunderlich Antworten auf diese Fragen.
nähere Beschreibung:
www.businessvillage.de
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04. eBook '17
LernTipps', 40 Seiten, kostenfrei
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Die Anfrage einer Leserin ist der Auslöser, dass ich
auch Ihnen gern
mein eBook '17 Lerntipps' kostenfrei zur Verfügung
stelle. Lesen Sie
aber bitte zunächst die Anfrage und meine
Antwort hierzu:
Sehr geehrter Herr Vogt,
ich stehe nun drei Monate vor meiner
Abschlussprüfung zur Externen
Realschulabschlussprüfung.
Da wollte ich nachfragen, ob Sie
speziell für Mathematik oder Deutsch
Lerntechniken kennen und diese kurz
erläutern können. Ich habe ihr
Buch und Ihre CD gekauft, nur habe ich für diese
Fächer nichts
gefunden, damit man Mathe und Deutsch bei speziellen Themen lernen
kann wie Gleichungssysteme oder Interpretation.
Ich hoffe Sie können mir den einen
oder anderen Tipp verraten. ;-)
Ich bedanke mich schon jetzt und
verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Melanie R. Wesel
==
Sehr geehrte Frau Wesel,
Sie bitten mich um Lerntipps für
spezielle Lerninhalte. Das setzt
voraus, dass ich mich zuvor
selber mit
diesen Inhalten beschäftigt
habe. Erfahrungsgemäß sind Privatpersonen
jedoch nicht willens, den
hierfür erforderlichen Arbeitsaufwand zu vergüten.
Bitte haben Sie
deshalb Verständnis
dafür, dass ich zu solchen
konkreten Anfragen von
Privatpersonen keine Tipps (mehr) zur
Verfügung stelle.
Das ist keine Ausrede; ich
habe schon häufiger wirkungsvolle Hilfe-
stellungen
zu sehr konkreten Anfragen erarbeitet.
(siehe nächster
Block:
"Was alles mit 'kreativem Lern-Denken'
möglich ist!")
Ohne
mich in den beiden von Ihnen genannten
Themen gut auszukennen,
bin ich
aber davon überzeugt, dass es auch
hierzu Möglichkeiten des
beschleunigten Lernens gibt. - Besonders
wirkungsvoll wäre es jedoch,
wenn die
Lehrenden die Prinzipien des
gedächtnis-freundlichen Denkens
beherrschten, um den Lernenden das
Lernen zu erleichtern ...
Generell
schlage ich Ihnen vor:
1. Kurz prüfen, inwieweit die neuen
Einprägungs-Inhalte einen
sachlichen Bezug zum bisherigen Wissen haben.
2. Ggf. ersatzweise kreative
Verknüpfungen herstellen.
3. Bewusst bildhafte Vorstellungen
aufbauen.
4. Die neu eingeprägten Informationen
in zweckmäßigen Zeitabständen
wiederholen.
5. Eine positive Einstellung
gegenüber dem eigenen Gedächtnis
aufbauen: Sich mehr über Erinnerungserfolge
freuen, als über
Erinnerungslücken klagen.
6. Bei Erinnerungslücken konstruktiv
denken: "Beim nächsten Mal werde
ich mehr gedächtnis-freundlich denken."
('Gedächtnis' kommt von
'gedacht'.)
Um Ihre
Enttäuschung wegen meiner Antwort zu
mildern, hänge ich an
diese Mail mein eBook '17 LernTipps' an: Vielleicht können Sie aus dem
einen oder anderen
Lerntipp eine Lösung für Ihre beiden Themen
ableiten.
Beste
Grüße
Ihr
Reinhold Vogt

Und hier können
Sie das kostenfreie
LernTipp-eBook downloaden.
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Verbands-Info
GABAL-Symposium, 24./26.10.2008 in Oberursel:
'Persönliches Wachstum + Zukunftsfähigkeit' -
Qualität durch Innovation: Doppelt sicher in die
Zukunft der Weiterbildung!
Den scheinbaren Spagat zwischen Innovation und
Qualität zu überbrücken, das wird die Teilnehmer bei
diesem Symposium beschäftigen: Innovation als
'sinnvoll Neues schaffen' verbunden mit Qualität als
'Kontinuität und Kompetenz beweisen'.
Damit haben Trainer und Berater im Alltag genauso zu
tun wie Personalverantwortliche und
Personalentwickler – oder auch die Teilnehmer an
einer Weiterbildungsmaßnahme selbst: für die eigene
Weiterentwicklung ('Persönliches Wachstum') wie auch
für die berufliche 'Zukunftsfähigkeit'.
Mehr zum Thema:
www.symposium.gabal.de
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05. Was alles mit 'kreativem
Lern-Denken' möglich ist!
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Kreatives Lern-Denken ist eine bewährte
Methode, um vermeintlich
schwer
einprägbare / vermeintlich schwer
lernbare Inhalte zu meistern.
Lesen
Sie hier ein paar Aufgabenstellungen,
die ich auf Anfrage
bearbeitet hatte:
- Wie
kann man mehr als 100 IATA-Codes
(3Letter-Codes) in zwei Tagen
erlernen?
Die Anfrage:
Ich bin auf der Suche nach einer guten
Methode, um die '3-Letter-
Codes' von Flughäfen zu lernen.
Ich muss für meinen neuen Job bei einer
Fluggesellschaft die Namen
aller Flughäfen, die sie anfliegt und
deren entsprechenden Kürzel
können. Einige erschließen sich für mich
recht einfach aus dem
Ortsnamen, zum Beispiel Bremen = BRE,
aber andere scheinen gar keine
Verbindung zum Namen zu haben, zum
Beispiel Malaga = AGP.
In den Schulungen meines Arbeitsgebers
werden keine Hilfestellungen
zum Lernen gegeben - außer der Aussage
'die muss man halt einfach
auswendig lernen!'."
Die
Rückmeldung:
Hallo Herr Vogt,
vielen herzlichen Dank für Ihre umfangreichen Tipps! ... Ich danke
Ihnen wirklich sehr. Mit Ihren Hinweisen habe ich das, ich nenne es
mal "Prinzip des effektiven Lernens" erkannt. Es hat mir sozusagen
den Tunnelblick auf das, was ich lernen will, genommen und die
Sache
sehr viel entspannter werden lassen. ...
Viele herzliche Grüße und nochmals Danke!
- Wie
kann man das Gerundivum (in Latein)
schneller beherrschen?
Der 'beauftragende' Latein-Professor aus
Österreich war beeindruckt;
ich hatte ihm im Rahmen einer
Seminar-Reihe eine detaillierte
Ausarbeitung erstellt. - Das 'Pikante'
daran: Ich hatte mich zuvor
noch nie mit Latein beschäftigt; auch
nicht innerhalb meiner
Schulzeit.
- Wie
kann man sich einen 60-seitigen Text
wortwörtlich einprägen? -
Es handelte sich um einen Sprechtext für
ein Seminar zur Raucher-
entwöhnung.
- Wie
kann man das Prinzip der
'Innertropischen Konvergenz' (ITC)
schneller verstehen und wiedergeben?
- Wie
kann man in etwa 30 Minuten eine Vielzahl
von Gebirgszügen der
Alpen lernen und sie dann auf einer 'stummen Karte' bestimmen?
- Wie
kann man innerhalb von etwa 60 Minuten
erlernen, Morsezeichen zu
erkennen ... und schreiben sowieso?
Hierzu habe ich - gemeinsam mit dem
Amateurfunker und Sonderschul-
lehrer a. D., Gerd Lienemann - ein
neuartiges Bild-Lern-System
entwickelt. (Info)
Aus einer eMail eines Interessenten, der
unser MorseLernSet
möglicherweise mit vermarkten wird, und dem
ich lediglich ein paar
Bild-Muster geschickt hatte:
Hier möchte ich
erst einmal einflechten, wie es mir mit
Ihren
Bildchen
gegangen ist: Die Mail habe ich
'nebenbei' überflogen und
dabei
gedacht, das muss jetzt warten ... erst
einmal das Tages-
geschäft
erledigen. Das ging dann aber bis spät
abends und ich habe
die Mail nicht
nochmals gelesen.
Am nächsten Tag
früh fiel mir die Mail wieder ein und
ich überlegte,
was darin
stand. ....
Gratulation! Ich habe nicht gepaukt und nicht einmal bewusst
gelesen. Aber
die 6 Bildchen mit Ihrem Inhalt habe ich
mir gemerkt:
6 Buchstaben
kann ich nun. Ich muss Ihnen natürlich nicht erzählen,
wie das kommt. ...
Zum Abschluss meines nur eintägigen
Lerntechnik- / Gedächtnistrainings
memoHistory können die Teilnehmer unter
anderem die Jahreszahlen zu
etwa 40 bis 50 historischen Ereignissen der letzten
2.000 Jahre
nennen. -
weitere Details
zu diesem speziellen Gedächtnistraining
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06.
SurfTipp: Newsletter für Ihren persönlichen &
beruflichen Erfolg
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Newsletter sind eine hervorragende Möglichkeit, um sich schnell über
die
eigenen Interessensgebiete zu informieren und so immer 'up to
date'
zu bleiben.
Newsletter, die bei www.exzellente-newsletter.de gelistet sind,
gehören zu den Top-Newslettern im deutschsprachigen Raum. Alle
Einträge sind handverlesen und wurden sorgfältig geprüft.
Jeder Newsletter behandelt ein spezifisches Themenfeld. So finden Sie
genau
die Infos, die Sie für Ihren beruflichen Erfolg, Ihre
Lebensplanung oder Ihr privates Glück benötigen:
http://www.exzellente-newsletter.de
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Monstermagnete sind unheimlich anziehend
Ein Magnet unter dem Tisch, ein anderer darüber -
den Trick kennt jeder.
Fachleute werden schon wild, wenn sie hören, dass es
da immer wieder Tüftler gibt, die Freie Energie aus
diesen Dingern gewinnen wollen. Bei andauernden
Energiepreiserhöhungen ist das ja auch kein Wunder.
Mit Neodym-Magneten, die vielfach stärker als bisher
bekannte Magnete sind, hat die Diskussion wieder
frischen Wind bekommen. Es werden bereits Motoren
mit außerordentlich hohem Wirkungsgrad gebaut. Alte
Berichte und neue Patente tauchen auf und keiner
weiß, wo nun die Wahrheit liegt ....
Mehr Infos:
Experimente & Patente
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07. SurfTipp: Einprägen / Lernen als ~zweiter~ Schritt
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Bevor Sie sich etwas einprägen, macht es Sinn, den Lernstoff auf
diejenigen Hauptgedanken
herunterzubrechen, die Sie wirklich wissen
wollen / müssen.
Indem Sie den Lerninhalt auf Kernaussagen reduzieren, lernen Sie
bereits, und zwar ~nebenbei~! So erleichtern Sie sich das dann
folgende 'einprägende Lernen'.
Eine Form dieser Verarbeitung sind Exzerpte. Wie das geht, das zeigt
Ihnen meine Kollegin Heike Thormann in ihrem Artikel
"Wissen
speichern mit Exzerpten".
zusätzlicher SurfTipp:
Drei Arten von Lern-Prozessen - plus ein Joker
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08. SurfTipp:
Brainwalking
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Kennen Sie den Begriff 'Brainwalking'?
Meine Kollegin Ursula
Bissinger hat zu diesem Thema einen kleinen
Gastbeitrag verfasst: 'Brainwalking'
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09.
Beispiel für Lernen 'in allen Situationen'
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Kürzlich habe ich ein 'Fachbuch für Mediengestalter' im Kleinstformat'
in die Hand bekommen: 10 cm mal 7,5 cm, 40 Seiten.
'Bücher' dieser Art kann man stets mit sich führen, immer mal wieder
hineinschauen und sich auf diese Weise zum Beispiel auf Prüfungen
vorbereiten: Lernen zu jeder Zeit und an jedem Ort ...

Bezugsquelle:
www.werbekick.de
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10
A.
Leser-Zuschrift zur Meinung eines Berufsschullehrers
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In der Juni-Ausgabe der memoNews hatte ich
einen kritischen Beitrag
eines Berufsschullehrers zum Thema
'leichteres Lernen' veröffentlicht
... und natürlich meine Erwiderungen hierzu!
Danach erreichten mich zwei Leser-Zuschriften;
hier die Zuschrift (A):
==
Lieber Herr Vogt,
in Ihrem
Memo-Newsletter von Anfang Juni erzählten Sie von Herrn
Lothar X, der Ihre
Lerntechniken in Zweifel zieht. Ich möchte Ihnen
hierzu gerne meine Erfahrungen
schreiben.
Er
erwähnte die Zahl 333. Sie können sich gar nicht vorstellen, was
diese Zahl bei
mir auslöst. Sofort habe ich im Kopf das Lern-Memo:
"333 Issus-Keilerei". Und
sofort fällt mir Alexander der Große ein,
sein Vater Philipp und Mazedonien, der
Feldzug durch Persien und dass
er bis zum Indus kam sowie sein Aufenthalt in
Alexandrien, wo er sich
(dort ganz in der Nähe) heimlich zum Pharao hat krönen
lassen usw.
Dieses Wissen käme heute nicht mehr so geballt und spontan, wenn
sich
nicht die Zahl 333 bei mir so stark eingeprägt hätte, eine der wenigen
geschichtlichen Zahlen, die ich wirklich auch heute noch zuordnen
kann.
Auch in
der Schule war ich froh, dass ich die Jahreszahl exakt in der
Schulaufgabe habe
ohne Mühe abrufen können, denn ein "332 oder 334
oder so ähnlich" hätte der
Lehrer mit Sicherheit als Antwort nicht
gelten lassen, somit ist es nicht "egal",
wie Herr Lothar X sich
ausdrückt, wann dieses Ereignis stattgefunden hat.
Und seit
wann wird in Prüfungen nicht mehr nach Fakten-Wissen gefragt?
Ich habe vor ein
paar Jahren mein Fachabitur nebenher zum Beruf
nachgemacht - und gerade in den
Klausuren und der Abschlussprüfung war
ich sehr froh, dass ich Fakten-Wissen
abrufen konnte. Denn gerade
dieses Wissen hätte ich mir anders als mit
memorieren nicht einprägen
können - da langweilig und ohne Praxisbezug. Da
machte mein Gehirn nur
mit, wenn ich es "überlistete".
In meinem
Wochenend-Studium (auch nebenher zum Beruf) zum Werbe-
fachwirt BAW wurde fast nur
Fakten-Wissen abgefragt - an 4 Wochenenden
durch Dozenten trocken dargebracht
und am 5. Freitag abgefragt - nur
durch Memoriertechniken war es mir möglich,
mir das in so kurzer Zeit
einzuprägen und rechtzeitig abzurufen!
Wenn man
nebenbei im praxisbezogenen Berufsleben steht, ist es ganz
besonders schwer,
sich wieder solch trockene Fakten einzuprägen, die
man für das Leben nicht
wirklich gebrauchen kann. Und auch heute habe
ich noch Wissen aus diesen Zeiten
parat - vor allem solches, welches
ich durch "Eselsbrücken" eingespeichert habe
und nur ein Wort oder ein
Bild (je nach Memorierart), genügt, um es wieder
abzurufen.
Auch ohne
Studium und Schule ist es mir im Privatleben äußerst
wichtig, mir interessante
Daten und Fakten zu merken, gerade - aber
nicht nur - um bei Unterhaltungen mit
anderen Leuten mitreden und neue
Informationen an mein vorhandenes Wissen
anknüpfen zu können.
Es ist
sehr schade, dass Herr Lothar X. sich nicht von Ihnen hat
überzeugen lassen,
sich doch näher mit dem gehirngerechten Lernen zu
beschäftigen und ganz
besonders schade für seine Schüler.
Mit
freundlichen Grüßen Petra Schuster ,
Nürnberg
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10
B.
Leser-Zuschrift zur Meinung eines Berufsschullehrers
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Sehr geehrter Herr
Vogt,
nach langer Zeit wieder einmal eine Reaktion von mir, diesmal zum
Gespräch mit
Herrn X.
Ich arbeite zwar
seit etwa 15 Jahren in der Bildung, habe dies aber
nicht studiert. Daher mögen
die folgenden Gedanken, die so meine erste
5-Minuten-Reaktion waren, vielleicht
unvollständig sein. Hilfreich
aber vielleicht auch.
Lernen bedeutet immer zwei Dinge:
neue Begriffe (Fakten) und der
Umgang mit ihnen. Kinder lernen am Anfang ihres
Lebens fast nur
Begriffe (Fakten), zum Beispiel: Eine Sprache besteht fast nur
aus
Begriffen. Je schneller, sicherer ich die Begriffe aus dem Gehirn
abrufen
kann, desto schneller kann ich sie zum Problemlösen verwenden.
Das Gehirn muss
frei davon sein, sich die Begriffe erst noch
kompliziert selbständig
erarbeiten zu müssen.
Zweitens ist der Analogie-Schluss im
Gehirn schneller gedacht als der
deduktive, zum Beispiel: Kinder kennen keine
Grammatikregeln, sie
kennen Sätze und formen neue nach dem alten Muster. Das
kann der Kopf
viel schneller, als einen Satz nach einer Grammatikstruktur zu
bilden.
(Selbst wenn ich diese Struktur weiß und ganz genau verstanden habe.
Es
dauert einfach länger und hindert mich, besser sprechen zu lernen.
Die Geschwindigkeit ist in vielen
Fällen der entscheidende Punkt!
Dauern gewisse Dinge im Kopf zu lange, dann
geht's nur bis zu einem
gewissen Punkt. Selbst ganz kompliziert und fast nur aus
Problemlösen
bestehende Gebiete, wie die theoretische Informatik, beinhalten
Begriffe (Definitionen, Fakten). Studenten, die diese Strich für
Strich
auswendig lernen, sind dann auch beim Verwenden besser.
Natürlich gibt es kluge
Studenten, die von vornherein sehr abstrakt
arbeiten können, aber selbst diese
können sich so steigern, und im
Allgemeinen und auf die große Mehrheit trifft
dies sowieso zu: Lerne
ich die Begriffe zunächst auswendig, dann geht das
Verwenden später
schneller. Das Gehirn ist freier, kann mehr Ressourcen zur
Verfügung
stellen.
Dabei setzt auch ein erstaunlicher
Prozess ein: Schritt für Schritt
werden aus den bloßen Begriffen (Fakten)
solche, die nicht
zusammenhangslos sind, sondern richtig verstanden sind. Man
weiß
plötzlich, warum diese so und nicht anders sind, zum Beispiel: Wir
bekommen
ein Gefühl, wann ein Wort deutsch ist, wann ein Satz
regelgerecht ist. Wir
wissen, warum gewisse Definitionen in der
theoretischen Informatik so gemacht
wurden und nicht anders sind.
Auswendig lernen von Begriffen
(Fakten) hat die folgenden Effekte:
a) Das Gehirn ist freier für andere
komplexere, darauf aufbauende
Sachen.
b) Der Analogie-Schluss geht im
Gehirn einfach schneller als der
deduktive.
c) Schritt für Schritt (meist
unbewusst) werden die Begriffe, wenn sie
oft verwendet werden, durch verstandene
Zusammenhänge ersetzt.
Viele Grüße
Michael Hartwig
P. S.: Fakten / Definitionen sind nichts anderes als (etwas längere)
Begriffe
==
Guten
Morgen, Herr Hartwig,
Ihre
Betrachtungsweise gefällt mir! Sie entspricht meiner eigenen, bis
auf eine
Ausnahme:
' Auswendiglernen'
verwende ich lediglich für solche Prozesse, die ich
auch als 'Paukerei'
bezeichne, nämlich vielfaches, nicht verknüpfendes
Wiederholungslernen.
Der von mir geprägte Begriff 'kreatives Lern-Denken' ergänzt das
logisch
verknüpfende Lernen durch das kreativ verknüpfende Lernen und
macht das
'Pauken' / 'phonetisches Einhämmern' ('Auswendiglernen)
nahezu überflüssig.
Darüber
hinaus:
Auf meiner Eingangsseite von
www.memoPower.de nenne ich insgesamt vier
Bereiche, in denen das
'verstehende' / 'logisch-verknüpfende' Lernen
nicht ausreicht bzw. nicht
funktioniert. Sie, Herr Hartwig, liefern
mit 'schnelleres Erinnern' eine
zusätzliche
Begründung!
Beste
Grüße
Ihr
Reinhold Vogt
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11.
Lese-Empfehlung: 'Überraschungskompetenz'
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Per
Zufall(?) bin ich kürzlich auf ein ungewöhnlich geistreiches und
spritzig formuliertes Buch gestoßen, das ich mit großem Vergnügen
gelesen habe. Ich bin davon so sehr angetan, dass ich es Ihnen gern
empfehle, sofern Sie eine der folgenden Fragen mit "JA" beantworten:
o
Möchten Sie künftig gern weniger perfekt sein?
o
Möchten Sie Ihr 'schlechtes Gewissen' loswerden, weil Sie nicht
perfekt sind?
Da
dieses Buch bedauerlicherweise kein 'Verkaufs-Renner' geworden ist,
bietet der
Verlag es nun anstelle von ursprünglich 18,00 EUR für nur
4,30 EUR zum 'Raus-Verkauf'
an.
Bei Amazon
finden Sie zwei
Fünf-Sterne-Rezensionen aus dem Jahr 2005,
die ich für
treffend erachte.
Achtung:
Bestellen Sie das Buch über den Junfermann-Verlag! Dort kostet es
nur
noch 4,30 EUR
(ehemals 17,90 EUR):
"Die Kunst der Improvisation"
= = =
Über
Junfermann können Sie ggf. auch
mein Buch
mitbestellen:
Gedächtnistraining in Frage & Antwort

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