2.2 Wenn nein, welche Technik hat Ihres Erachtens am wahrscheinlichsten eine positive
Auswirkung auf das musikalische Gedächtnis?
Wenn das meine eigene Aufgabenstellung wäre, würde ich nach Verknüpfungsmöglichkeiten
suchen! Solche Verknüpfungen bieten sich vermutlich an mit Bewegungsabläufen (Hand,
Arme, gesamter Körper). Außerdem würde ich mir eine Melodie grafisch vorstellen – nicht als
'Notenseiten'-Bild, sondern über eine ‚Zickzack‘-Kurve. Dieses 'Diagramm' würde ich zudem
farblich
strukturieren.
In diesem Zusammenhang empfehle ich Ihnen, so genannte Synästhetiker ausfindig
zu
machen und diese zu befragen!
Mit dem besonderen Vorbehalt, dass ich ein absoluter Musik-Laie bin, empfehle ich außerdem
eine Technik, die in (allen) anderen Lernbereichen erfolgreich ist: Die / der Lernende sollte
das betreffende Musikstück 'bearbeiten', zum Beispiel summen, auf dem Kamm blasen,
trommeln, mit der Flöte spielen, …. (aber auch tanzen, malen, siehe erster Absatz)
2.3 Könnte durch eine Modifikation der Technik die Auswirkung auf das musikalische Gedächtnis optimiert werden?
2.4 Was spricht für diese Techniken gegenüber den anderen? Welchen
Wirkungszusammenhang vermuten Sie?
zu beiden Punkten: siehe 2.2.
==
Anregungen:
-
Befragen Sie (freiberufliche) Musiklehrer / Lehrer an Musikschulen! Möglicherweise bekommenSie speziell von diesen Personen gute Hinweise, denn Ihre Fragestellung ist doch deren
beruflicher Schwerpunkt!
- Fragen Sie am besten auch bei meinen DGSL-KollegINNen nach: dgsl.de; ich halte es für
möglich, dass Sie dort eine(n) Spezialistin/en finden.
==
Ich bin an Ihrem Arbeitsergebnis interessiert und würde es gern über meine memoNews bekannt machen. Auf jeden Fall werde ich Ihre Frage und meine Antworten in den Januar-memoNews veröffentlichen. Vielleicht kommen aus dem Leserkreis noch wertvolle Anregungen / Hinweise für Sie! – Wenn Sie möchten (und mir das ausdrücklich bestätigen), nenne ich gern auch Ihren Namen und Ihre eMail-Adresse.
Beste Grüße
Reinhold Vogt
Können / wollen Sie der jungen Dame helfen?
Hier die eMail-Adresse von Lena Ajdacic
======================================================================== 08. vier SurfTipps
Schneller und effizienter lesen
Das ist das Thema des neuen, kostenfreien Blog-Kurses der Trainerin für kreatives Denken, Lernen und Schreiben, Heike Thormann.
Heike Thormann zeigt Ihnen in mehreren Teilen Tipps und Tricks, wie Sie besser und schneller lesen, um mit der Informationsflut Schritt zu halten: "Blog-Kurs Schneller lesen"
Lesen Sie bitte hier weiter: www.kreativesdenken.com
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Wie speichert das Gehirn Begriffe?
Wissenschaftler haben entschlüsselt, wie das Gehirn Begriffe speichert. Mit Hilfe von Bild gebenden Verfahren und Computern haben sie Menschen beim Denken beobachtet und Aktivitätsmuster für bestimmte Wörter errechnet. Am Ende konnten sie vorhersagen, welche Regionen im Gehirn ein Wort aktivieren werden.
Lesen Sie bitte hier weiter: golem.de
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Hinweise, dass Handystrahlung Demenz verhindert.
Handystrahlung steht immer wieder im Verdacht, Hirntumoren auszulösen - sichere Evidenz dafür gibt es nicht. Möglicherweise aber schützt Handystrahlung vor einer der meisten gefürchteten Alterserkrankungen, der Alzheimer-Demenz.
Lesen Sie bitte hier weiter: golem.de
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Besseres Gedächtnis der Synästhetiker
Die ungewöhnliche Kopplung von Zeit- und Raumgefühl beschert Synästhetikern ein besseres Gedächtnis:
Lesen Sie bitte hier weiter:
wissenschaft.de




